A day in New York – Englisch im Alltag anwenden

Einmal pro Jahr organisieren die Schülerinnen und Schüler des Deep-Profils 12 für die achten Klassen ein Englischprojekt unter dem Motto „A Day in New York“. Ziel dabei war es, den Achtklässlern die englische Sprache auf eine spielerische und praktische Art und Weise näherzubringen, wobei sie zudem lernen, flexibel auf Fragen und Situationen zu reagieren. Dafür wurde der Mehrzweckraum und weitere Räume zu typischen Orten verwandelt, die man mit New York verbinden könnte. An den jeweiligen Ständen haben sich die jüngeren Schüler in unterschiedliche Situationen begeben, mussten kleine Aufgaben auf Englisch lösen oder Fragen beantworten. Zu den Stationen gehörten unter anderem die Border Control, ein Sports Shop, ein Money Exchange, eine Lost and Found Station, ein Hotel, eine französische Crêperie, ein Box Office, eine Tourist Information sowie ein Taxi Service. Jeder Schüler hat an der Border Control einen Laufzettel ausgehändigt bekommen, auf dem alle Stationen aufgelistet waren, wovon die Schülerinnen und Schüler so viele wie möglich innerhalb einer Schulstunde besuchen sollten. Sobald sie mit einer Station fertig waren, wurden sie von den zuständigen Schülern anhand der Aussprache, des Wortschatzes und der Reaktionszeit bewertet. Das Taxi brachte die Schüler von Station zu Station und zeigte ihnen Sehenswürdigkeiten. Ziel dieses Projekts ist es das freie Sprechen und die praktische Anwendung der englischen Sprache außerhalb des Unterrichts zu stärken und die Schüler in alltagsnahe Situationen zu bringen, um zu lernen wie man Englisch im Alltag potenziell anwenden könnte. Das Projekt ist nicht nur eine Abwechslung zum normalen Unterricht, sondern macht den Schülern auch sichtlich Spaß. Gleichzeitig können die Zwölftklässler auch Verantwortung übernehmen und das Projekt organisieren, an dem sie in der achten Klasse selbst teilgenommen haben.

Lucie Sittler (Deep 12)